Die Launen der Natur werden durch den Klimawandel immer spürbarer. Sturm und Hagel oder Starkregen und Überschwemmungen sind längst keine Seltenheit mehr. Milliardenschäden sind die Folge, auch in Niedersachsen. Sind Sie gegen Elementarschäden versichert?
In Zukunft muss mit einer weiteren Zunahme von extremen Unwettern gerechnet werden. Deshalb hat die Niedersächsische Landesregierung eine Informationskampagne zur Elementarschadenversicherung gestartet. „Die Kampagne soll das Bewusstsein der Menschen für die möglichen Folgen von klimawandelbedingten Naturereignissen und die daraus resultierenden Schäden sensibilisieren. Gleichzeitig wird gezielt darüber informiert, wie Elementarschäden versichert werden können", sagte Umweltminister Stefan Birkner zum Start der Kampagne "Klimarisiko sehen - elementar versichern". „Dies soll in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden und insbesondere zusammen mit der Versicherungswirtschaft geschehen."
Nach Auskunft des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) können sich heute bereits mehr als 98 Prozent der Bürger in Deutschland mit Standardprodukten gegen Elementarschäden versichern. Allerdings nutzen derzeit weniger als 10 Prozent der Niedersachen diese zusätzliche Versicherungsmöglichkeit. Die Regierungskommission Klimaschutz hatte daher im Sommer 2010 dem Umweltministerium empfohlen, Niedersachsens Bürger über die Möglichkeit der Versicherung gegen Schäden durch Naturereignisse aufzuklären.
Wir informieren Sie auf den folgenden Seiten über die wichtigsten Naturgefahren in Niedersachsen und die Möglichkeiten, sein Eigentum zu versichern. Darüber hinaus finden Sie Tipps zu baulichen und technischen Vorsorgemaßnahmen sowie zum richtigen Verhalten vor, während und nach einem Katastrophenfall.
In Zukunft muss mit einer weiteren Zunahme von extremen Unwettern gerechnet werden. Deshalb hat die Niedersächsische Landesregierung eine Informationskampagne zur Elementarschadenversicherung gestartet. „Die Kampagne soll das Bewusstsein der Menschen für die möglichen Folgen von klimawandelbedingten Naturereignissen und die daraus resultierenden Schäden sensibilisieren. Gleichzeitig wird gezielt darüber informiert, wie Elementarschäden versichert werden können", sagte Umweltminister Stefan Birkner zum Start der Kampagne "Klimarisiko sehen - elementar versichern". „Dies soll in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden und insbesondere zusammen mit der Versicherungswirtschaft geschehen."
Nach Auskunft des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) können sich heute bereits mehr als 98 Prozent der Bürger in Deutschland mit Standardprodukten gegen Elementarschäden versichern. Allerdings nutzen derzeit weniger als 10 Prozent der Niedersachen diese zusätzliche Versicherungsmöglichkeit. Die Regierungskommission Klimaschutz hatte daher im Sommer 2010 dem Umweltministerium empfohlen, Niedersachsens Bürger über die Möglichkeit der Versicherung gegen Schäden durch Naturereignisse aufzuklären.
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